So habe ich die letzten 6 Monate also viel Zeit damit verbracht, für meine Reise zu recherchieren und mir einen Plan zurechtzulegen. Mittlerweile liegt das teilweise weit zurück, aber ich weiss noch sehr gut, womit ich begonnen habe: Mit einem Plan für meine Route und die Destinationen. Hierfür habe ich für meine Wunschländer gute Reisezeiten rausgesucht und überlegt, wann ich wo sein möchte. Anschliessend ging es an die Budgetplanung, woraufhin ich noch etwas am Plan feilen musste. Genauer gesagt, ich musste steichen. Aber das ist weniger schlimm. Denn so habe ich mehr von den Ländern, die ich besuchen werde.
Es folgten eine Menge Listen zum Abarbeiten
Ich bin ja ein Fan von Listen. Und das gilt nicht nur für die bereits erwähnte Packliste. To-Do Listen, Einkaufslisten und die Bucket List sind einfach toll. Und ich gebe zu, es macht mich glücklich, etwas auf einer Liste abhaken zu können. Dies gilt natürlich insbesondere für die To-Do Listen.
Ich habe also jede Menge Listen erstellt, damit ich an alles denke. Dafür musste ich erst allerhand recherchieren und Informationen zusammentragen. Das ist nicht immer einfach und sehr zeitintensiv gewesen.
Besonders wichtig war für mich, die Wohnung untervermieten zu können. Es war ein langer und manchmal mühsamer Prozess, aber es hat schlussendlich alles ganz gut geklappt. Ich habe ein Pärchen gefunden, welches meine Wohnung ab August für 12 Monate übernimmt und meine Verwaltung hat der Untervermietung zugestimmt.
Weitere wichtige Aspekte auf Reisen sind die Themen Gesundheit und Versicherungen. Dafür habe ich Arzttermine vereinbart, mich im Tropeninsitut beraten lassen und daraufhin mehrere Impfungen machen lassen. Eine der wichtigsten Impfungen war wohl die gegen Gelbfieber. Es gibt Länder, die für die Einreise aus einem Gelbfieber-Gebiet einen Nachweis über eine solche Impfung verlangen. Auch die nötigen Versicherungen habe ich angepasst bzw. abgeschlossen.
Ergänzt werden diese administrativen Erledigungen durch Recherchen zur richtigen Ausrüstung. Da wären wir wieder bei der Frage nach dem richtigen Rucksack und was man sonst noch benötigen könnte. An dieser Stelle musste ich einige Entscheidungen treffen. Was brauche ich wirklich? Was ist unverzichtbar? Erst wenn ich unterwegs bin, wird sich wohl herausstellen, welche Dinge auf einer solchen Reise nicht fehlen dürfen.
Auf los geht's los!
Jetzt habe ich es tatsächlich ganz bald geschafft und kann abreisen. Die meisten Punkte auf meinen Listen sind endlich abgehakt und ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich bisher geschafft habe.
Es bleiben mir jetzt noch einige Wochen auf der Arbeit, um meine Projekte abzuschliessen und eine weitere Woche, um meine Wohnung an den Untermieter zu übergeben. Ende Juli fliege ich nach Düsseldorf, was der Startpunkt meiner Weltreise sein wird.
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